Lübeck, 29. Juli 2015
Sport, Fußball, Saison 2015/2016, Regionalliga Nord, 3. Spieltag, VfB Lübeck - FC St. Pauli II: Das Flutlicht auf der Lübecker Lohmühle im Regen

© objectivo / Christoph Kugel, www.objectivo.net, info@objectivo.net +++ Abdruck oder Veröffentlichung nur gegen Honorar, namentliche Nennung und Belegexemplar +++

Mittwoch, 19:30 Uhr: VfB testet gegen WTSV Concordia


Wenn alles weiterhin planmäßig läuft, steht für den VfB Lübeck am Mittwoch das vorletzte Testspiel dieser Wintervorbereitung auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Denny Skwierczynski empfängt den Hamburger Oberligisten WTSV Concordia Hamburg. Gespielt wird im Stadion. „Wir wollen vor dem Rückrundenstart noch einmal auf Naturrasen spielen. Der Platz im Stadion ist die einzige Möglichkeit dazu“, begründet Skwierczynski diese Maßnahme. Anstoß ist um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden an die Hansekicker sind aber möglich. Geöffnet wird nur die „Alte Holze“.

WTSV Concordia steht mit 28 Punkten und 51:33 Toren auf Platz 7 der Hamburger Oberliga. Herausragend dabei ist Benjamin Bambur: In 17 Spielen traf der 25jährige Mittelstürmer allein 21 Mal ins Schwarze und führt damit die Tojägerliste der Hamburger Oberliga noch vor Ex-Profi Marius Ebbers (17 Treffer) souverän an.

Anfang der 90er Jahre duellierten sich der SC Concordia und der VfB in der damals noch drittklassigen Regionalliga Nord. Für die Hamburger setzte danach ein schleichender Abstieg ein, der 2011 in der sechstklassigen Landesliga endete. Bis 2009 trug Concordia seine Heimspiele im traditionsreichen Stadion Marienthal aus, ehe es 2009 geschlossen wurde und der Verein in den Sportpark Hinschenfelde umziehen musste.

Im März 2013 fusionierten Concordia und der TSV Wandsbek-Jenfeld zum Wansbeker TSV Concordia. Im vergangenen Sommer gelang die Rückkehr in die fünftklassige Oberliga.

„Cordi“ gibt auch im Hamburger Oddset-Pokal eine gute Figur: Nach dem Sieg kurz vor Weihnachten über den Ligakonkurrenten und Spitzenreiter TuS Dassendorf steht die Mannschaft von Trainer Aki Cholevas im Viertelfinale und trifft dort auf den Wedeler TSV.