Dauerkartenpreise bleiben unverändert -Vorverkauf hat begonnen

Eine neue Liga bringt neue Gegner mit sich – die meisten allerdings sind den Grünweißen noch gut bekannt, immerhin ist die Rückkehr in die Regionalliga bereits nach einem Jahr Abstinenz wieder gelungen. Die Fahrten  werden wieder weiter, die Gegner allerdings bringen auch jede Menge Tradition mit. Wir stellen sie noch einmal kurz vor:

VfL Wolfsburg II: Der letztjährige Meister verpasste den Drittliga-Aufstieg, scheiterte in der Relegation an der SG Sonnenhof Großaspach, zudem verloren die Jungwölfe ihren Cheftrainer Valerien Ismael nach nur einem Jahr an den Bundesligaabsteiger 1. FC Nürnberg. Dennoch dürften die Wolfsburger wieder zu den Favoriten zählen.

Werder Bremen II: Wie am vergangenen Samstag geht es auch in der kommenden Saison wieder auf Platz 11 des Weserstadions, dann aber zur Zweitvertretung des SV Werder Bremen. Die Bremer verpassten die Meisterschaft um einen Zähler und werden genau wie die Wolfsburger auch in der neuen Saison wieder oben dabei sein.

VfB Oldenburg: Der Traditionsverein ist sicherlich ein Highlight dieser neuen Liga. Den letzten Vergleich gab es im Oktober 2012 auf der Lohmühle, als der VfB mit 1:0 gewann. Das Rückspiel fand aufgrund des feststehenden Abstiegs nicht mehr statt. Auf ein Pflichtfreundschaftsspiel verzichtete Oldenburg.

SV Meppen: Ein weiterer Traditionsverein, auf den sich die Lübecker freuen dürfen. Gegen die Emsländer trat der VfB unter anderem in der Zweitligazeit 1995 bis 1997 an (ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen), zuletzt unterlag man 2012 in Meppen mit 0:2, ein Rückspiel fand wie gegen Oldenburg ebenfalls nicht mehr statt.

Goslarer SC: Der GSC redete in der vergangenen Saison lange Zeit ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mit, erst, als klar war, dass die Harzer aus strukturellen Gründen nicht für die Dritte Liga melden würden, zeigte die Leistungskurve nach unten. In Goslar verlor man 2012 mit 0:2, auch dieses Rückspiel fiel dann der Insolvenz zum Opfer.

ETSV Weiche Flensburg: An den ETSV Weiche hat der VfB gute Erinnerungen. In der Saison 12/13 gewann Grünweiß das Auswärtsspiel mit 1:0, das (wertlose) Rückspiel entschied der VfB mit 5:0 für sich. Auch das Landespokalfinale gestalteten die Lohmühlenkicker siegreich (4:2 nach Verlängerung). Der ETSV ist aktuell die Nummer zwei in Schleswig Holstein.

TSV Havelse: Der Vizemeister des Vorjahres schloss die aktuelle Saison als Tabellensiebter ab. Gegen Havelse gab es zuletzt wenig zu holen, nach zwei Siegen in der Saison 10/11 gab es zuletzt drei Niederlagen. Die letzte Partie fand ebenfalls nicht mehr statt.

BSV SW Rehden: Gegen Rehden gab es in der bisherigen Geschichte zwei torreiche Aufeinandertreffen, ebenfalls in der vorletzten Saison. Auf der Lohmühle siegte Rehden mit 4:1, das Pflichtfreundschaftsrückspiel gewann der VfB mit 5:3, Henrik Sirmais erzielte dabei vier Treffer.

FC St. Pauli II: Gegen die Zweitvertretung der Kiezkicker fand das bislang letzte Regionalligaspiel statt. Im Mai 2013 begeisterte unsere junge Mannschaft die Fans und siegte mit 6:2, im Hinspiel gab es ein maues 0:0. Die letzte Niederlage gegen St. Pauli II datiert aus dem Oktober 1999 (1:3).

Eintracht Norderstedt: In Norderstedt war der VfB sehr häufig zu Gast, zuletzt aber meist gegen die Zweitvertretung des Hamburger SV, die bis vor einem Jahr im Edmund-Plambeck-Stadion ihre Heimspiele austrug. Die letzten Pflichtspiele gegen Norderstedt fanden in der Zeit zwischen 1997 bis 2000 statt. Die VfB-Bilanz ist negativ: Zwei Siegen stehen ein Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber.

Hannover 96 II: Gegen den Bundesliga-Nachwuchs der Roten fand das bislang letzte Auswärtsspiel der Regionalliga Nord statt, der VfB verlor dort mit 0:3 und kassierte somit eine von sechs Niederlagen seit 2008. Drei Mal konnten die Grünweißen allerdings auch gegen den 96-Nachwuchs gewinnen, hinzu kommt ein Unentschieden.

BV Cloppenburg: Nicht nur das Gründungsjahr verbindet den VfB mit dem BV Cloppenburg. Der BVC war auch der erste Verein, der in der wertlosen Rückrunde 2012/13 nach Lübeck kam und auf schneebedecktem Boden gegen uns antrat. Die Anstoßzeit, 19:19 Uhr, sollte den Aufbruch in eine neue Ära einläuten, was dem VfB bekanntlich gelang.  Das damalige Spiel gewann Grünweiß mit 2:0.

Eintracht Braunschweig II: Die letzten Duelle mit der Zweitvertretung des Bundesligaabsteigers Eintracht Braunschweig gab es in der Saison 2010/2011, die der VfB beide mit jeweils 1:0 gewann. Die zurückliegende Saison schloss der Aufsteiger als Tabellendreizehnter ab und erreichte somit sein Saisonziel.

Hamburger SV II: Ein Wiedersehen mit unserem Ahmet Arslan gibt es in den Duellen mit dem HSV-Nachwuchs. Die Rothosen sicherten sich erst aufgrund eines guten Endspurts und der schwachen Darbietungen der Konkurrenz den Klassenerhalt und wurde mit 34 Punkten Vierzehnter.

VfR Neumünster: Der zweite SH-Vergleich ist ein altes Traditionsduell: Gegen den VfR Neumünster hat der VfB Lübeck zuletzt schlechte Erfahrungen gemacht und verlor 2012/13 alle Vergleiche inklusive des Pokalspiels mit 0:1. In der neuen Saison treffen die Grünweißen mit Trainer Uwe Erkenbrecher einen alten Bekannten  an der Außenlinie wieder.

Lüneburger SK: Ohne Aufstiegsrunde ging der Lüneburger SK in die Regionalliga hoch. Der LSK schaffte als Meister der Niedersachsenliga den direkten Aufstieg. Auch wenn Lüneburg seine Heimspiele nicht mehr am traditionsreichen Wilschenbruch austrägt, darf man sich trotzdem auf die Duelle gegen diesen Traditionsverein mit Trainer Elard Ostermann freuen.

FT Braunschweig: Die frischesten Erinnerungen haben wir an unseren Mitaufsteiger aus Braunschweig. Die Freien Turner waren am vorletzten Wochenende Gegner des VfB und wurden mit 5:1 besiegt. Da die Braunschweiger das zweite Gruppenspiel gegen den Bremer SV mit 4:0 gewannen, durften sie neben dem VfB den Aufstieg in die Regionalliga Nord feiern.

Wer keinen dieser Gegner auf der Lohmühle verpassen möchte, ist mit der Dauerkarte 2014/15 auf der ganz sicheren Seite. Während wir die Tageskartenpreise minimal erhöhen, bleiben die Dauerkartenpreise auch in der Regionalliga unverändert. Mit dem Erwerb einer Dauerkarte spart man somit gleich fünf Spiele im Vergleich zum Einzelkartenkauf. Die Bestellungen können mittels dieses Formulars vorgenommen werden. Sitzplatz-Dauerkarten kosten 140 Euro (ermäßigt 110 Euro), Stehplatzkarten gibt es für 73 Euro (ermäßigt 58 Euro).

Dauerkarteninhaber der vergangenen Saison haben bis zum 23. Juli 2014 die Möglichkeit, ihr Vorkaufsrecht auf ihren Stammplatz wahrzunehmen.

Die Tageskartenpreise heben wir im Vergleich zur SH-Liga leicht zwischen einem und zwei Euro an, bleiben aber immer noch weit unter den Preisen der letzten Regionalligasaison 12/13. Sitzplatzkarten kosten nun 12 Euro (ermäßigt 10 Euro), Stehplatzkarten 6 Euro (ermäßígt 4,50 Euro).

Die Ticketpreise in der Übersicht gibt es hier.